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Hm, ich wüsste zumindest nicht, wie ich das auf mein zugenageltes Huawei bekommen soll. 🤔

Die Anwendungsdaten zu behalten ist außerdem zwar nett, aber mir geht’s wirklich darum, z.B. mit dieser exportierten CSV was anfangen zu können.


F-Droid auf neuem Gerät einrichten?
Moin! Ich stelle mir aktuell die Frage, ob es einen zumindest teilautomatisierten Weg gibt, bei Umzug auf ein anderes Telefon nicht alle Apps wieder von Hand installieren zu müssen. Meine Suchskills scheitern hieran leider. Das exportieren einer Liste der installierten Apps als CSV habe ich schon gefunden, merkwürdigerweise aber keine Option, eine solche auch wieder zu importieren. Danke im Voraus!

Nur eine kleine Anmerkung : Sooooo interessant sind die privaten Daten einzelner Personen auch wieder nicht für Dritte. Clouddienste sind für die Anbieter deshalb lohnend, weil sie die Profilbildung über eine große Zahl von Menschen möglich machen. Für so was kommt üblicherweise keiner „zu einem nach Hause“. Ransomware halte ich für realistischer, aber auch da ist man als privater Haushalt vermutlich auch nicht Angriffsziel Nummer eins, weil bei Firmen schlicht mehr Kohle zu holen ist. Man wäre also höchstens mal Beifang, falls eine Schwachstelle im Synology automatisch exploitet wird oder so.

Das soll natürlich alles nicht heißen, dass man sein NAS nicht absichern sollte. Nur die Bedrohungsszenarien sollten realitätsnah bleiben, sonst investiert man Zeit und Energie, die woanders mehr Nutzen gehabt hätten.


Naja, die gibt’s schon - heißt ActivityPub.


Wir wissen nicht, ob es sich um HTTP2 handelt, oder? Denn tatsächlich hätte ich auch an mehrere Threads gedacht. Firefox benutzt auch innerhalb eines Tabs tatsächlich mehr als einen.


Der Browser selber kann das: Developer Tools öffnen, da den Netzwerk-Tab öffnen und die Seite öffnen.

Das heißt alles bei verschiedenen Browsern anders, aber das Prinzip ist überall das gleiche.


Wer ist denn der „dritte“ in deinem Bild?

Ich denke, der größte Punkt für tailscale ist der zero-config-Aspekt. Mag ja sein, dass Wireguard für hinreichend Initiierte kein größeres Hindernis ist, aber das trifft nicht auf jeden zu. Das einfacher zu gestalten, macht die Technologie zugänglicher, mehr Leute trauen sich den Betrieb zu und es werden sinnvolle Defaults umgesetzt. Finde ich eigentlich gar nicht so dumm.


Mit Git kenne ich mich als Programmierer hinlänglich aus, daran scheitert es nicht. ;) Mir stellt sich eher die Frage, ob ich die Schlüssel für PGP auf meinem Telefon mit mir herumtragen wollen würde.


Nur ein kleines Körnchen Salz/Klugschiss, was den Zugewinn an Privatsphäre durch Nutzung individueller VPNs angeht: Anders als bei der Nutzung geteilter Infrastruktur, etwa bei einem kommerziellen Anbieter, ist prinzipiell eine Rückverfolgung Deiner IP möglich, weil Dein Traffic (und nur Dein Traffic) vom immer gleichen VPN-Endpunkt ausgeht.

Wenn Du keine Logs schreibst, kann man Dir einzelne Verbindungen eventuell nicht gerichtsfest nachweisen, schon richtig. Aber technisch lässt sich die Korrelation schon herstellen. Für Tracker ist das ergo bloß so, als hättest Du eine andere (und im Zweifelsfall nun auch noch statische) IP.

Kommt also immer drauf an, was man erreichen möchte - auch wenn das sehr viel allgemeiner ist als die spezifische Frage nach der Qualität von tailscale, die ich mir auch schon gestellt habe, ohne sie beantworten zu können. ;)


gnupg, ssh und git auf dem Telefon? Ich kann mir den Vorteil der Lösung vorstellen, aber ein bisschen viel Aufwand wäre mir das persönlich schon. Ganz abgesehen von Freunden und Verwandtschaft, denen man so ein Verfahren nicht mal in geologisch abgeschätzten Zeiträumen überhelfen könnte.


Nun ja, die Passwörter z.B. aufs Telefon zu kriegen ist ansonsten schon immer mit mindestens einem Kontextwechsel verbunden. Je nach Zahl der genutzten Dienste kommt da ganz schön was zusammen.